Claudia Kleinert und Filmproduzent MichaelSouvignier sind kein Paar mehr. Die bekannteARD-Wettermoderatorin und der 67-jährige Produzent haben sich bereits im Juli 2025 getrennt. Öffentlich bestätigt wurde das Beziehungsende jedoch erst jetzt. Beide erklärten, dass sie nicht im Streit auseinandergegangen seien. Eine neueLiebe soll bei keinem von ihnen eine Rolle spielen.
Eine Trennung, die lange privat blieb
Für viele Zuschauer kam die Nachricht überraschend. Claudia Kleinert und Michael Souvignier waren über zwölf Jahre ein Paar, hielten ihr Privatleben jedoch weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Deshalb blieb auch die Trennung lange unbemerkt.
Gegenüber dem Magazin „Bunte“ bestätigte Kleinert, dass die Beziehung bereits im Juli 2025 beendet wurde. Das Paar habe die Nachricht nicht sofort öffentlich machen wollen. Die Moderatorin machte deutlich, dass sie ihre privaten Entscheidungen nicht grundsätzlich mit einem großen Publikum teilen müsse.
„Wir sind nicht mehr zusammen“, erklärte Kleinert. Gleichzeitig betonte sie, dass die Trennung nicht mit einem neuen Mann zusammenhänge. Einen neuen Partner gebe es derzeit nicht. Auch Souvignier bestätigte das Ende der Beziehung und erklärte, dass er die Entwicklung bedauere.
Einen konkreten Grund für die Trennung nannten beide nicht. Das lässt Raum für Spekulationen, bietet aber keinen Anlass für Behauptungen. Solange die Betroffenen selbst keine weiteren Details nennen, bleibt offen, was letztlich zur Entscheidung geführt hat.
Die Abwesenheit bei einer wichtigen Gala
Besondere Aufmerksamkeit erhielt die Nachricht im Zusammenhang mit einer Preisverleihung. Michael Souvignier wurde am 18. September 2026 im Schloss Großlaupheim mit dem Carl-Laemmle-Produzentenpreis ausgezeichnet. Claudia Kleinert nahm an der Gala nicht teil.
Ihre Abwesenheit wäre bei einem gewöhnlichen beruflichen Termin vermutlich kaum aufgefallen. Da Kleinert und Souvignier über viele Jahre als Paar bekannt waren, wurde ihr Fehlen jedoch genauer betrachtet. Erst dadurch entstand der Eindruck, dass sich hinter den Kulissen möglicherweise etwas verändert hatte.
Die Gala war allerdings nicht der Zeitpunkt der Trennung. Das Paar hatte sich zu diesem Zeitpunkt bereits mehr als ein Jahr zuvor getrennt. Die Veranstaltung machte lediglich sichtbar, dass Kleinert und Souvignier inzwischen nicht mehr gemeinsam auftreten.
Souvignier erhielt die Auszeichnung für seine langjährige Arbeit in der deutschen Filmbranche. Zu den Produktionen, mit denen sein Name verbunden ist, gehören unter anderem „Das Wunder von Lengede“, „Contergan“ und „Oktoberfest 1900“. Die Preisverleihung rückte damit nicht nur seine beruflichen Leistungen, sondern indirekt auch seine private Situation in den Mittelpunkt.
Kein Rosenkrieg zwischen dem Ex-Paar
Claudia Kleinert legte Wert auf die Feststellung, dass sie und Souvignier nicht im Bösen auseinandergegangen seien. Auch der Produzent äußerte sich zurückhaltend und verzichtete auf Vorwürfe oder Anschuldigungen.
Diese Art der Kommunikation ist im öffentlichen Leben nicht selbstverständlich. Nach Trennungen bekannter Persönlichkeiten folgen häufig gegenseitige Schuldzuweisungen, emotionale Interviews oder versteckte Botschaften in sozialen Netzwerken. Kleinert und Souvignier wählen offenbar einen ruhigeren Weg.
Dass keine konkreten Gründe genannt werden, ist ebenfalls ein Zeichen für den Versuch, die Privatsphäre zu schützen. Eine langjährige Beziehung kann aus vielen Gründen enden. Unterschiedliche Lebenspläne, berufliche Belastungen oder persönliche Veränderungen müssen nicht automatisch zu einem öffentlichen Konflikt führen.
Die Zurückhaltung beider Seiten verhindert außerdem, dass die Trennung zu einer medialen Auseinandersetzung wird. Für die Öffentlichkeit bleibt zwar manches offen, doch genau diese Grenzen sollten respektiert werden.
Zwei eigenständige Karrieren
Claudia Kleinert und Michael Souvignier waren als Paar bekannt, standen aber auch unabhängig voneinander im Berufsleben. Kleinert zählt zu den vertrauten Gesichtern des deutschen Fernsehens. Seit vielen Jahren präsentiert sie das Wetter im Umfeld der ARD-Programme und erreicht damit ein Millionenpublikum.
Ihre Karriere begann nicht direkt im Fernsehen. Nach einer Ausbildung zur Bankkauffrau arbeitete sie zunächst in einem Kölner Kreditinstitut. Später studierte sie Betriebswirtschaftslehre und wechselte schließlich in den Medienbereich. Seit 1999 ist sie mit der Wetterpräsentation im Ersten verbunden.
Kleinert hat sich dabei eine eigene öffentliche Identität aufgebaut. Für viele Zuschauer ist sie nicht nur eine Moderatorin, die Temperaturwerte und Wetterkarten vorträgt. Sie gilt als kompetente, klare und zugleich persönliche Stimme im deutschen Fernsehen.
Souvignier ist vor allem als Filmproduzent bekannt. Seine Projekte umfassen historische Stoffe, gesellschaftlich relevante Themen und aufwendig produzierte Fernseh- und Kinofilme. Seine Auszeichnung mit dem Carl-Laemmle-Produzentenpreis zeigt, welchen Stellenwert er in der deutschen Filmbranche besitzt.
Die Trennung beendet daher eine gemeinsame private Lebensphase, nicht aber die beruflichen Wege der beiden. Kleinert bleibt dem Fernsehen verbunden, während Souvignier seine Arbeit als Produzent fortsetzt.
Warum die Nachricht das Publikum beschäftigt
Das Interesse an der Trennung hängt mit mehreren Faktoren zusammen. Zum einen ist Claudia Kleinert für viele Menschen ein vertrautes Gesicht aus dem Alltag. Sie erscheint regelmäßig im Fernsehen und wird deshalb nicht ausschließlich als Prominente, sondern auch als bekannte Persönlichkeit wahrgenommen.
Zum anderen dauerte die Beziehung mehr als zwölf Jahre. Eine so lange Partnerschaft wird von außen oft mit Stabilität verbunden. Wenn sie endet, wirkt die Nachricht selbst dann überraschend, wenn die Trennung intern bereits lange verarbeitet wurde.
Auch die späte Bestätigung sorgt für Aufmerksamkeit. Die Beziehung war seit Juli 2025 beendet, doch die Öffentlichkeit erfuhr erst im September 2026 davon. Das zeigt, dass prominente Menschen ihr Privatleben durchaus über längere Zeit schützen können.
Die Nachricht hat dabei keinen direkten Zusammenhang mit der Arbeit der ARD. Diskussionen über heftige Kritik an ARD und ZDF betreffen normalerweise Themen wie Programmqualität, Rundfunkbeitrag, politische Berichterstattung oder journalistische Ausgewogenheit. Das private Liebesleben einer Moderatorin sollte davon getrennt betrachtet werden.
Auch Suchbegriffe wie „ZDF Kritik schreiben“, „Rundfunk E-Mail-Adresse“ oder „ARD ZDF Kontakt po polsku“ gehören in einen anderen Zusammenhang. Sie können für Zuschauer relevant sein, die sich mit öffentlich-rechtlichen Sendern auseinandersetzen oder Kontaktinformationen suchen. Mit der Trennung von Kleinert und Souvignier haben sie jedoch nichts zu tun.
Was nun zu erwarten ist
Beruflich dürfte sich für Claudia Kleinert zunächst wenig ändern. Sie bleibt eine der bekanntesten Wettermoderatorinnen der ARD und wird ihre Arbeit voraussichtlich wie gewohnt fortsetzen. Auch bei Michael Souvignier stehen weiterhin seine Filmprojekte und seine Tätigkeit in der Produktionsbranche im Mittelpunkt.
Offen ist, ob beide künftig häufiger getrennt bei Veranstaltungen auftreten oder weiterhin versuchen werden, private Fragen möglichst knapp zu beantworten. Die bisherigen Aussagen lassen darauf schließen, dass weder Kleinert noch Souvignier die Trennung ausführlich öffentlich diskutieren möchten.
Neue Details sind daher nur zu erwarten, wenn einer von beiden selbst weitere Informationen mitteilt. Bis dahin bleibt die wichtigste Tatsache: Die Beziehung endete bereits im Juli 2025, wurde aber erst jetzt öffentlich bestätigt. Beide haben erklärt, dass es keinen neuen Partner und keinen öffentlichen Streit gebe.
Die Geschichte ist damit weniger ein Skandal als ein Beispiel für einen respektvollen Umgang mit einer privaten Veränderung. Claudia Kleinert bleibt das bekannte ARD-Wettergesicht, Michael Souvignier der vielfach ausgezeichnete Filmproduzent. Ihre gemeinsame Zeit ist vorbei – ihre persönlichen und beruflichen Wege gehen jedoch unabhängig voneinander weiter.
Quellen
Liebes-Aus bei ARD-Wetterfrau Claudia Kleinert (56)
ARD-Wettermoderatorin Claudia Kleinert bestätigt Trennung von Michael Souvignier






