Britta Zur, die bekannte Juristin und ehemalige Führungskraft bei der Deutschen Bahn, sorgt weiterhin für Schlagzeilen. Die 1980 in Köln geborene Expertin hat kürzlich ihren Posten bei DB Sicherheit verlassen.
Karriere-Highlights von Britta Zur
Britta Zur studierte Rechtswissenschaften in Bonn und arbeitete zunächst als Richterin und Staatsanwältin in Düsseldorf, speziell im Bereich Gewalt gegen Einsatzkräfte. Sie wurde 2019 mit 39 Jahren zur jüngsten Polizeipräsidentin Deutschlands in Gelsenkirchen ernannt und leitete dort eine Behörde mit 1.700 Mitarbeitern. Später wechselte sie als Beigeordnete für Sport, Bürgerservice und Ordnung in die Düsseldorfer Stadtverwaltung.
Abgang bei DB Sicherheit
Im September 2024 übernahm Britta Zur den Vorsitz der Geschäftsführung bei DB Sicherheit GmbH, einer Tochter der Deutschen Bahn mit rund 4.000 Mitarbeitern. Nach nur 14 Monaten legte sie den Posten zum 31. Oktober 2025 nieder, da sie mit der strategischen Ausrichtung des Unternehmens unter der neuen Konzernchefin Evelyn Palla unterschiedliche Meinungen hatte. Britta Zur teilte dies über soziale Medien mit und betonte den laufenden Wandel bei der DB.
Ausblick und Kontroversen
Die Qualität ihrer Arbeit in Düsseldorf war umstritten, doch Britta Zur bleibt für ihre Expertise im Krisenmanagement bekannt. Aktuell gibt es keine neuen offiziellen Ankündigungen zu ihrer nächsten Position, aber ihr LinkedIn-Profil unterstreicht ihre Stärken in Führung und Strategie. Die News um Britta Zur zeigen, wie dynamisch ihre Karriere verläuft.
Quellen
Präventionskampagne der Deutschen Bahn
Britta Zur ist nicht mehr Chefin der DB Sicherheit