04.01.2026
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US-Streitkräfte greifen Venezuela an – Maduro gefasst, Welt empört

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Die USA haben in der Nacht zum 3. Januar 2026 einen großangelegten Militärschlag gegen Venezuela durchgeführt, bei dem Präsident Nicolás Maduro gefasst und aus dem Land ausgeflogen wurde, wie US-Präsident Donald Trump bestätigte. Explosionen erschütterten Caracas und andere Regionen wie Miranda, Aragua und La Guaira, was zu einem Ausnahmezustand in Venezuela führte. Die internationalen Reaktionen fallen scharf aus und kritisieren den Angriff als völkerrechtswidrig.

Der US-Angriff im Überblick

US-Spezialeinheiten wie die Delta Force führten präzise Schläge gegen militärische Ziele durch, darunter die Anlage Fort Tiuna in Caracas. Trump rechtfertigte die Operation als Schlag gegen Drogenkartelle und Maduro-Regime, nach monatelanger Eskalation mit Bootangriffen und Öltanker-Beschlagnahmungen. Die Opferzahlen sind unklar, venezolanische Quellen sprechen von zivilen und militärischen Verlusten.

Reaktionen aus Venezuela

Die venezolanische Regierung verurteilte den Angriff als „extrem schweren militärischen Übergriff“ und rief zur Mobilisierung aller Streitkräfte auf. Verteidigungsminister Vladimir Padrino López kündigte „massiven Einsatz von Armee, Luftwaffe, Marine und ballistischen Mitteln“ an und bezeichnete die US-Präsenz als „Entweihung des Landes“. Vizepräsidentin Delcy Rodríguez forderte Lebenszeichen von Maduro.

Kritik aus den USA und Lateinamerika

US-Demokraten wie Senator Ruben Gallego nannten den „Krieg illegal“ und den USA-Vorstoß eine Schande, da keine nationalen Interessen vorlägen. In Lateinamerika verurteilte Kubas Präsident Miguel Díaz-Canel den Angriff als „kriminelle Aggression“ und „Staatsterrorismus“ gegen „unsere Amerika“. Kolumbiens Präsident Gustavo Petro warf den USA vor, „Caracas zu bombardieren“.

Weltweite Verurteilung

Russland und Iran bezeichneten den Schlag als „bewaffnete Aggression“ und „Verletzung der Souveränität“ ohne Rechtfertigung. Das deutsche Auswärtige Amt äußerte „große Besorgnis“ und verfolgt die Lage genau. Die EU-Außenbeauftragte Kallas rief zur Zurückhaltung auf und betonte Völkerrecht und friedlichen Übergang. Spanien bot Mediation an.

​Quellen

„Dieser Krieg ist illegal“: Das sind die ersten Reaktionen auf den US-Angriff in Venezuela
Le monde réagit aux frappes américaines contre le Venezuela

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