Präsident Donald Trump hat kürzlich die Wall Street Journal wegen eines Berichts über Jeffrey Epstein verklagt und 10 Milliarden Dollar Schadensersatz gefordert. Die neuesten Nachrichten drehen sich um die jüngste richterliche Entscheidung in diesem Fall.
Hintergrund der Klage
Im Juli 2025 reichte Trump die Verleumdungsklage gegen die Wall Street Journal, ihren Eigentümer Rupert Murdoch und andere Beteiligte ein. Der Auslöser war ein Artikel, der behauptete, Trumps Name stünde in einem Geburtstagsbuch für Epstein aus dem Jahr 2003 mit einer anzüglichen Zeichnung. Trump argumentierte, dies schade seinem Ruf massiv und verursache finanzielle Verluste.
Gerichtliche Entscheidung
Am 13. April 2026 wies Richter Darrin Gayles die Klage ab, da Trump den Nachweis von “actual malice” nicht erbrachte, wie es für Prominente in Verleumdungsfällen erforderlich ist. Die Wall Street Journal steht zu ihrem Bericht, und Dow Jones betonte ihre journalistische Integrität.
Nächste Schritte
Das Gericht gab Trump bis zum 27. April Zeit für eine überarbeitete Klage. Trumps Anwälte kündigten an, die “powerhouse”-Klage neu einzureichen, um “Fake News” zur Rechenschaft zu ziehen. Der Fall bleibt ein Symbol für Trumps Konflikte mit Medienhäusern.
Quellen
Richter weist Trumps Klage gegen das WSJ wegen des Epstein-Geburtstagsbriefes ab
US-Richter weist Trumps Verleumdungsklage gegen das Wall Street Journal ab