Doug Allan, gefeierter Kameramann und Pionier der Tierfilmwelt, ist im Alter von 74 Jahren in Nepal verstorben. Er starb während einer Wanderung inmitten der Natur, umgeben von Freunden.
Trauer um einen Wildlife-Legenden
Der Schotte Doug Allan war maßgeblich an ikonischen BBC-Dokus wie Planet Earth, Frozen Planet und The Blue Planet beteiligt. Seine Zusammenarbeit mit Sir David Attenborough brachte atemberaubende Aufnahmen aus der Antarktis und dem Ozean ans Licht.
Allan gewann acht Emmy Awards und mehrere BAFTAs sowie 2024 den OBE für Beiträge zu Medien und Umweltschutz. Bekannt für riskante Nahaufnahmen, etwa von Eisbären, prägte er die Wildlife-Filmgattung nachhaltig.
Letzte Momente in Nepal
Nach Angaben seiner Agentur Jo Sarsby Management verstarb Doug Allan Anfang April 2026 bei einer Trekking-Tour in Nepal. „Pionier der Tierfilmwelt Doug Allan stirbt in Nepal“ – diese Nachricht löste weltweit Bestürzung aus.
Trotz seines Alters blieb er abenteuerlustig und filmte in Extrembedingungen. Seine ehemalige Frau Sue Flood lobte ihn als „brillanten und entschlossenen Kameramann“.
Vermächtnis der Naturaufnahmen
Doug Allans Arbeiten sensibilisierten Millionen für den Naturschutz und zeigten fragile Ökosysteme eindringlich. Seine Bilder von Pinguinen, Walen und Eisbären bleiben unvergessen.
Die Branche trauert um einen „true pioneer“ der Tierfilmwelt. Sein Tod unterstreicht, wie eng sein Leben mit der Natur verwoben war.
Der wegweisende Naturfilmer Doug Allan stirbt in Nepal
Doug Allan, Kameramann der Serie „Planet“ von David Attenborough, stirbt bei einer Trekkingtour in Nepal