Bei den heftigen Unwettern in Frankreich und Spanien sind vier Menschen ums Leben gekommen. Das Sturmtief „Nils“ hat Südwestfrankreich und Teile Spaniens schwer getroffen, mit starken Winden, Überschwemmungen und massiven Stromausfällen.
Todesfälle in Frankreich
In Südwestfrankreich starben drei Personen durch die Tote bei Unwettern in Frankreich und Spanien. Ein Mann kam im Département Tarn-et-Garonne in seinem Garten ums Leben, als er auf einer Leiter kletterte; zuvor erlag ein Lastwagenfahrer einem wetterbedingten Unfall, und ein Autofahrer ertrank in Crossac nahe der Atlantikküste in überflutetem Gelände.
Opfer in Spanien
In Spanien verstarb eine 46-jährige Frau in Barcelona an Verletzungen durch den Einsturz eines Dachs. Die Tote bei Unwettern in Frankreich und Spanien unterstreicht die Gefahren solcher Stürme auch in städtischen Gebieten.
Auswirkungen und Schäden
Hunderttausende Haushalte waren ohne Strom, zu Spitzenzeiten bis zu 450.000 Menschen betroffen. Die Feuerwehr rückte in Frankreich zu über 4.500 Einsätzen aus, 26 Personen wurden verletzt; Unwetterwarnungen in 25 Départements blieben bestehen.
In Spanien naht bereits ein neues Tief mit Starkregen, Schnee und Wind im Süden, ergänzt durch Lawinengefahr in den Bergen.
Quellen
Tote bei Unwettern in Frankreich und Spanien
Vier Tote bei Unwettern in Frankreich und Spanien






