Das Viertelfinale des DFB-Pokals zwischen Hertha BSC und SC Freiburg endete hochdramatisch mit einem 4:5 im Elfmeterschießen nach 1:1 nach Verlängerung. Die neuesten Nachrichten zur Begegnung „Hertha BSC SC Freiburg DFB Pokal“ drehen sich um Freibergs Aufstieg ins Halbfinale und Herthas geplatzten Traum vom Heimfinale.
Spielverlauf im Olympiastadion
Hertha BSC startete stark und dachte früh nach sieben Minuten durch Fabian Reese zur Führung zu kommen, doch ein VAR-Abseits von Julian Eitschberger machte den Treffer zunichte. Das Spiel blieb ausgeglichen, mit Chancen auf beiden Seiten, darunter ein gefährlicher Abschluss von Michael Cuisance kurz vor der Pause, der knapp vorbeiging. In der zweiten Hälfte blieb es torlos, trotz Einwechslungen wie Vincenzo Grifo bei Freiburg.
Tore in der Verlängerung
Der Wendepunkt kam in der 96. Minute: Ein Fehlpass von Linus Gechter ließ Yuito Suzuki zum 1:0 für Freiburg durchbrennen. Hertha glich acht Minuten später aus, als Kapitän Fabian Reese mit einem Traumtor aus der Distanz traf und die Fans im ausverkauften Olympiastadion (ca. 56.000 Zuschauer) jubeln ließ.
Elfmeterschießen und Freiburgs Triumph
Im Elfmeterschießen konvertierten beide Teams zunächst sicher, bis Michael Cuisances Schuss von Florian Müller pariert wurde – doch Herthas Tjark Ernst rettete ebenfalls bei Johan Manzambi. Freiburg zog mit Lucas Höler und Suzuki vor, Paul Seguin glich für Hertha aus, aber Pascal Klemens scheiterte letztlich an Müller. SC Freiburg steht somit erstmals seit drei Jahren im Halbfinale und träumt vom ersten Pokalsieg.
Quellen
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