Der neue Fernsehfilm „Makellos – Eine kurze Welle des Glücks“ mit Adele Neuhauser bringt die Wiener Schauspielerin erneut in eine eigenwillige, gesellschaftskritische Dramedy‑Reihe. Nach den Erfolgen von „Faltenfrei“ und „Ungeschminkt“ schlüpft Neuhauser diesmal in die Rolle der Constanze Laux, einer Frau, die aus ihrer leidenschaftslosen Ehe ausbrechen will und sich auf eine Affäre mit einem Callboy einlässt.
Der Titel „Makellos film adele neuhauser“ umschreibt treffend sowohl die Optik‑Fassade als auch die innere Zerrissenheit, vor der die Protagonistin steht: glatt scheinende Fassaden, aber heftige Emotionen unter der Oberfläche.
Handlung und Thema des Films
In „Makellos“ ist Constanze (Adele Neuhauser) eine dynamische Unternehmerin, die in einer erstarrten Ehe mit ihrem Mann Anton (Ulrich Noethen) lebt und sich zunehmend vernachlässigt fühlt. Auf Ratschlag einer Freundin wagt sie sich in die Welt eines Callboys (Manuel Rubey) hinein – eine scheinbar risikolose Eskapade, die sich schnell in eine heikle Erpressung verwandeln könnte.
Der Film greift damit erneut ein Tabuthema auf: Wie anders wird eine Frau bewertet, wenn sie genießt, was bei Männern als normal gilt. „Makellos film adele neuhauser“ arbeitet dieses Ungleichgewicht mit viel Humor und Einfühlungsvermögen auf, ohne die Ernsthaftigkeit der Folgen auszublenden.
Team und Sendetermin
Regie führt Dirk Kummer, das Drehbuch stammt von Uli Brée – das bewährte Kreativ‑Team hinter „Faltenfrei“ und „Ungeschminkt“. Für die ARD hat der Film seine Premiere am Mittwoch, dem 11. März, um 20.15 Uhr, parallel dazu läuft die ORF‑Sendung kurz zuvor.
Für Fans der Reihe markiert „Makellos“ den dritten, aber inhaltlich losen Teil der Reihe um Adele Neuhauser – jeder Film steht für sich, bleibt aber vom gleichen Geist geprägt: gesellschaftskritische Themen, starke Figuren und eine Schauspielerin am Anker, die dem Film Präsenz und Wärme verleiht.
Quellen
Kurz vor ihrem neuen Film: Adele Neuhauser in einem starken Stück über Identität und Liebe
«Ungeschminkt» und «Faltenfrei» ist Adele Neuhauser nun «Makellos»