Rettungshubschrauber spielen eine entscheidende Rolle bei Einsätzen vor dem Ertrinken. Neueste Entwicklungen zeigen, wie die Ausstattung mit Seilwinden Leben rettet.
Neue Seilwinde in NRW
Der Rettungshubschrauber Christoph Dortmund der DRF Luftrettung ist nun mit einer Seilwinde ausgestattet. Ab sofort können Menschen in Nordrhein-Westfalen aus lebensgefährlichen Gewässern wie Flüssen oder Seen gerettet werden.
Am Wochenende übten Teams der Feuerwehr und DLRG am Silbersee in Haltern die Wasserrettung. Ein Höhenretter wird abgesenkt, sichert Betroffene und holt sie ans Ufer – eine präzise Teamleistung.
Trainings in Schleswig-Holstein
In Büsum trainierte die ADAC-Luftrettung das Retten vor dem Ertrinken mit dem Hubschrauber Christoph Hansa. Unter realistischen Bedingungen übten Crews die Seilwindeneinsätze in der Nordsee.
Starke Winde und Wellen machen diese Übungen anspruchsvoll. Jeder Handgriff muss sitzen, um im Ernstfall schnell zu helfen.
Einsätze in schwierigem Gelände
Rettungshubschrauber wie Christoph 66 nutzen Seilwinden auch in Wäldern oder Bergen. Nur wenige Maschinen in Deutschland sind dafür ausgerüstet.
Bei Überschwemmungen oder Unfällen ermöglichen sie schnelle Zugriffe. Aktuelle Übungen bereiten auf reale Szenarien wie Hochwasser vor.
Aktuelle Hubschrauber-News
Kürzlich kam ein Rettungshubschrauber bei Unfällen in Hessen zum Einsatz. Solche Hubschrauber sind unverzichtbar für Polizei und Rettungsdienste.
Quellen
ADAC-Training: Die Wasserrettung aus der Luft üben
Luftrettung in schwierigem Gelände mit der Seilwinde

