Bitcoin steht derzeit unter starkem Druck und notiert bei etwa 65.757 US-Dollar, was einem Rückgang von rund 3,29 Prozent in den letzten 24 Stunden entspricht. Der Kryptomarkt erlebt volatile Zeiten mit Abflüssen aus ETFs und Unsicherheiten durch US-Tarife, die den Preis weiter belasten.
Aktueller Preisrutsch und Unterstützungszonen
Bitcoin hat kürzlich wichtige Unterstützungen bei 80.000 US-Dollar getestet und ist seitdem weiter gefallen, nun auf Niveau um 65.000 bis 68.000 US-Dollar. Experten warnen vor weiteren Abverkäufen, falls die Marke bei 65.000 US-Dollar bricht, mit nächsten Zielen bei 72.000 oder sogar 50.000 US-Dollar. Trotz des Drucks hält die On-Chain-Aktivität stand, was auf eine geordnete Abwicklung von Leverage hinweist.
Einfluss von US-Tarifen und Regulierung
Unsicherheit um US-Tarife hat Bitcoin in der frühen Asien-Handelssession am Montag auf unter 65.000 US-Dollar gedrückt. Regulatorische Debatten und Abflüsse aus Bitcoin-ETFs verstärken den Abwärtsdruck, während der Bitcoin-Dominanzanteil über 60 Prozent steigt. Institutionelle Investoren reduzieren risikoreiche Positionen, was Altcoins stärker trifft.
Ausblick und Prognosen
Trotz kurzfristiger Schwäche sehen Analysten langfristig Potenzial: Prognosen reichen von 97.000 Euro im Jahresdurchschnitt 2026 bis hin zu 140.000–170.000 US-Dollar durch institutionelle Nachfrage. Der “Fear & Greed”-Index signalisiert Angst, doch Volatilität könnte Kaufgelegenheiten bieten, wenn makroökonomische Risiken nachlassen. Bitcoin bleibt das Marktführende Asset mit hoher Marktkapitalisierung von über 1,3 Billionen US-Dollar.
Quellen
Bitcoin fällt aufgrund der jüngsten Unsicherheit hinsichtlich der Zölle unter 65.000 US-Dollar
Kryptomarkt im Februar 2026: Bitcoin auf Richtungssuche

