Barack Obama sorgte am Wochenende für Aufsehen, als er in einem Podcast mit Moderator Brian Tyler Cohen auf die Frage „Sind Außerirdische real?“ antwortete: „Sie sind real, aber ich habe sie nicht gesehen.“ Er fügte hinzu, dass sie nicht in Area 51 versteckt würden, es sei denn, es gäbe eine riesige Verschwörung, die sogar den US-Präsidenten täusche. Der rasante Frage-Antwort-Abschnitt endete mit Obamas scherzhafter Bemerkung, seine erste Präsidentschaftsfrage gewesen sei: „Wo sind die Aliens?“. Die Clips verbreiteten sich rasch in sozialen Medien und internationalen Medien.
Obamas Klärung per Instagram
Am Sonntagabend postete Obama einen Clip des Interviews auf Instagram und stellte klar: „Ich wollte den schnellen Stil beibehalten, aber da es Aufmerksamkeit erregt hat, lass mich das klären.“ Statistische Wahrscheinlichkeit mache Leben im Universum plausibel, doch die enormen Distanzen machten Besuche unwahrscheinlich, und während seiner Präsidentschaft habe er keine Beweise für außerirdischen Kontakt gefunden. „Wirklich!“, betonte er abschließend. Diese Stellungnahme löschte Spekulationen über geheimes Wissen aus.
Hintergrund und frühere Aussagen
Obama hatte das Thema Aliens schon früher angesprochen, etwa 2019 bei James Corden, wo er unerklärliche Himmelsobjekte als real anerkannte, ohne sie außerirdisch zu nennen. Sein Podcast-Kontext umfasste ernste Themen wie Proteste und aktuelle Politik unter Präsident Trump. Die Reaktionen belebten Area-51-Verschwörungstheorien, doch Obama betonte fehlende Evidenz. Experten sehen darin eine lockere Diskussion über UFO-Sichtungen, nicht Enthüllungen.
Quellen
Obama präzisiert seine Äußerungen über Außerirdische, nachdem er in einem Podcast gesagt hatte, „sie seien real“.
Obama präzisiert seine Podcast-Äußerung „Sie sind real“ über Außerirdische