15.04.2026
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Neueste Nachrichten zum Eurovision Song Contest

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Der EurovisionSong Contest 2026 bereitet sich in Wien auf sein 70-jähriges Jubiläum vor und sorgt mit Boykotten und neuen Beiträgen für Schlagzeilen. Aktuelle Entwicklungen drehen sich um Teilnehmerausstiege und frische Song-Veröffentlichungen.

Austragungsort und Termine

Der Eurovision Song Contest findet vom 12. bis 16. Mai 2026 in der Wiener Stadthalle statt, moderiert von Victoria Swarovski und Michael Ostrowski. Österreich richtet nach dem Sieg von JJ mit „Wasted Love“ beim ESC 2025 zum dritten Mal aus. Die Semi-Finals laufen am 12. und 14. Mai, das Grand Final am 16. Mai.

Teilnehmer und Boykotte

Nur 35 Länder treten an – die niedrigste Zahl seit über 20 Jahren – da Spanien, Niederlande, Irland, Slowenien und Island den Eurovision Song Contest boykottieren, hauptsächlich wegen Israels Teilnahme. Deutschland ist als Big-Five-Land direkt im Finale und wählt Sarah Engels mit „Fire“. Die Schweiz schickt Veronica Fusaro mit der Blues-Rock-Ballade „Alice“, die aus 493 Einreichungen siegte.

Bekannte Beiträge

Weitere Highlights: Tschechien mit Daniel Žižka („Crossroads“), Aserbaidschan mit Jiva („Just Go“) und Polen mit Alicja („Pray“). Das Vereinigte Königreich startet mit Look Mum No Computer und „Eins, Zwei, Drei“. Viele Songs thematisieren persönliche Geschichten wie Gewalt oder Träume.

Quellen

ESC 2026 in Wien: Skandale, Stars und Song-Schocker!
Boykott-Welle beim Eurovision Song Contest: Nur 35 Länder in Wien – Wer gewinnt?

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