Sarah Ferguson, bekannt als Fergie und ehemalige Duchess of York, stand kürzlich erneut im Fokus dunkler Enthüllungen durch Epstein-Akten. Ihre enge Verbindung zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein führte zum Schließen ihrer Stiftung und distanzierte Wohltätigkeitsorganisationen von ihr.
Verbindung zu Jeffrey Epstein
Neue Dokumente offenbaren, dass Ferguson Epstein 2009 um finanzielle Ratschläge bat, während er im Gefängnis saß, und sich kurz nach seiner Entlassung mit ihm und ihren Töchtern traf. In E-Mails nannte sie ihn ihre “Stütze” und entschuldigte sich später öffentlich, blieb aber in Kontakt, trotz Versprechen, alle Bande zu kappen. Diese Abhängigkeit zeigt Epstein als manipulativen Einflüsterer in ihrem Leben, was zu massiver öffentlicher Kritik führte.
Finanzielle Pleite und Korruptionsvorwürfe
2010 wurde Ferguson gefilmt, wie sie für 500.000 Pfund Zugang zu Prinz Andrew anbot, was sie als “gigantischen Fehler” einräumte und zu Schulden in Millionenhöhe führte. Sie lebte über ihre Verhältnisse, um als Herzogin zu glänzen, was zu Selbsthass und Essstörungen beitrug. Mehrere Organisationen wie die Teenage Cancer Trust trennten sich 2025 von ihr aufgrund der Epstein-Verbindungen.
Scheidungsskandale und familiäre Turbulenzen
Ihre 1996 gescheiterte Ehe mit Prinz Andrew war geprägt von Fotos mit Liebhabern, wie dem Fußkuss eines Finanzmanns, was sie zum “schwarzen Schaf” der Royals machte. Trotz Scheidung blieb das Paar eng verbunden, inmitten von Andrews Epstein-Vorwürfen, die Ferguson vehement als “Quatsch” abtat. Persönliche Kämpfe mit Krebs und Kindheitstraumata – Mutter verließ sie mit 12 – verstärkten ihre Instabilität.
Quellen
Die dunkle Seite der früheren Duchess
Sarah Ferguson schickte Epstein eine E-Mail, während er wegen Sexualstraftaten an Kindern im Gefängnis saß, wie Dokumente nahelegen.