OpenAI bleibt im Februar 2026 ein zentraler Akteur in der KI-Entwicklung mit innovativen Updates und Sicherheitsmaßnahmen. Das Unternehmen veröffentlicht regelmäßig neue Modelle und Funktionen, die die Nutzung von ChatGPT revolutionieren.
Neue Sicherheitsfeatures bei OpenAI
OpenAI hat kürzlich den “Lockdown Mode” für ChatGPT eingeführt, der hochsichere Nutzer vor Prompt-Injection-Angriffen schützt, indem er externe Systeminteraktionen einschränkt. Zusätzlich werden “Elevated Risk”-Labels für risikoreiche Funktionen wie Web-Browsing verwendet, um Nutzer besser zu informieren.
Diese Maßnahmen gelten zunächst für Enterprise- und Edu-Nutzer und sollen bald für Verbraucher ausgerollt werden.
Einführung von GPT-5.3-Codex-Spark
OpenAI präsentiert GPT-5.3-Codex-Spark, ein Echtzeit-Coding-Modell mit ultra-niedriger Latenz auf Cerebras-Hardware, das über 1000 Tokens pro Sekunde verarbeitet. Als Research-Preview für ChatGPT Pro-Nutzer bietet es 128k Kontext und Echtzeit-Bearbeitung für Entwickler.
Das Modell ergänzt längere Reasoning-Aufgaben durch schnelle Iterationen und Latenz-Optimierungen im gesamten Pipeline.
Ausmusterung alter Modelle
Am 13. Februar 2026 hat OpenAI Modelle wie GPT-4o, GPT-4.1, GPT-5 (Instant und Thinking) eingestellt, um Ressourcen auf neuere Versionen zu konzentrieren. Dies betrifft ChatGPT, ohne API-Änderungen vorerst.
Nutzer müssen auf aktuelle Alternativen umsteigen, was die Fokussierung auf fortschrittliche KI unterstreicht.
Weitere Entwicklungen und Skills
OpenAI testet “Skills”-Funktionen, die ChatGPT in ein programmierbares Tool verwandeln, mit modularen Workflows und Integration bestehender GPTs. Updates wie verbesserte Voice-Funktionen und Deep Research mit Fokus auf vertrauenswürdige Quellen runden die News ab.
OpenAI festigt so seine Position als Innovationsführer.
Quellen
ChatGPT Skills: OpenAI turns AI into a programmable platform
ChatGPT kollabiert nach rätselhaften Anfragen aus Berlin