Frank Schmidt, der langjährige Trainer des 1. FC Heidenheim, steht derzeit im Fokus der Bundesliga-Meldungen. Die neuesten Entwicklungen um Frank Schmidt drehen sich um private Schicksalsschläge und sportliche Herausforderungen.
Schwere Schicksalsschläge
Frank Schmidt wird von mehreren tragischen Ereignissen belastet. Innerhalb weniger Tage starben sein ehemaliger Weggefährte Roger Prinzen und der Mitspieler Rainer Wirsching, zudem sucht die Freundin des Spielers Eren Dinkçi (nicht Erin) einen Stammzellenspender aufgrund einer Krebsdiagnose.
Schmidt gestand: „Es ist gerade ein bisschen viel.“ Dennoch lobt er den vorbildlichen Umgang seines Spielers Dinkçi mit der Situation.
Lob für Eren Dinkçi
Der Heidenheim-Trainer Frank Schmidt ist beeindruckt vom Verhalten von Eren Dinkçi. „Im ersten Moment ist das ein Schock, aber wie sie damit umgegangen sind, imponiert mir“, sagte Schmidt vor dem Spiel beim SC Freiburg.
Das Team unterstützt die Familie, während Fußball zur Nebensache wird.
Sportliche Lage bei Heidenheim
Trotz Tabellenletzten-Platz mit sechs Punkten Rückstand auf den Relegationsrang kämpft Heidenheim weiter. Kürzlich siegten sie 3:1 gegen Union Berlin, was Schmidt als „guten Weg“ bezeichnet.
Das nächste Spiel gegen Freiburg (15:30 Uhr, DAZN) ist entscheidend, wo Schmidt den Gegner hoch lobt.
Zukunft von Frank Schmidt
Frank Schmidt hat Spekulationen über seinen Abschied beendet und bestätigt, seinen Vertrag bis 2027 zu erfüllen – auch bei Abstieg. Der Rekordtrainer seit 2007 bleibt dem Klub treu.
Vereinsboss Sanwald unterstützt ihn voll und ganz.
Quellen
Schicksalsschläge setzen Trainer Frank Schmidt mächtig zu
Schwere Tage für Schmidt und Heidenheim nach Schicksalsschlägen