16.02.2026
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Korruptionsskandal in Kiew: Ex-Minister Galushchenko am Grenzübertritt gestoppt

Ex-Minister-Flucht-Festnahme

Der ehemalige ukrainische Energieminister Herman Galushchenko (auch German Galushchenko genannt) wurde am 15. Februar 2026 von der Nationalen Antikorruptionsbehörde (NABU) festgenommen, als er versuchte, das Land per Zug zu verlassen. Dies geschieht im Rahmen des großen Korruptionsfalls „Midas“, der die Energiebranche erschüttert.

Hintergrund der Festnahme

Galushchenko wurde an der Grenze von NABU-Beamten abgefangen, nachdem Grenzschützer alarmiert worden waren. Er war einer der Hauptbeschuldigten in einem Skandal um Rückschläge in Höhe von 100 Millionen US-Dollar bei Aufträgen für den Atombetrieb Energoatom. Die Behörden führen weiterhin Ermittlungen durch und transportierten ihn nach Kiew zur Vernehmung.

Der „Midas“-Korruptionsskandal

Der Fall dreht sich um eine angebliche Machenschaft, bei der Gelder aus dem Energiesektor abgezweigt wurden, während russische Angriffe Stromausfälle verursachten. Galushchenko trat im November 2025 zurück, ebenso wie seine Nachfolgerin und andere Minister, darunter der Stabschef von Präsident Selenskyj. Die NABU spricht von persönlichen Vorteilen für die Beteiligten.

Politische Folgen

Der Skandal erhöht den Druck auf die ukrainische Regierung, besonders aus den USA hin zu Wahlen, die seit 2022 ausgesetzt sind. Er unterstreicht anhaltende Korruptionsprobleme trotz Selenskys Wahlversprechen. Weitere Details werden von NABU erwartet.

Quellen

Der ehemalige ukrainische Energieminister Halushchenko wurde nach dem Versuch, das Land zu verlassen, festgenommen.
Ehemaliger ukrainischer Minister bei Versuch, das Land zu verlassen, von Antikorruptionsbehörden festgenommen

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