Die UN warnen Israel vor Kriegsverbrechen, nachdem die Zahl der zivilen Opfer im Gazastreifen weiter steigt. Vertreter der Vereinten Nationen äußerten Besorgnis über Luftangriffe, die lebendige Wohnviertel und Krankenhäuser getroffen haben sollen. Nach Einschätzung von UN-Menschenrechtsexperten könnten diese Handlungen gegen das internationale Völkerrecht verstoßen, insbesondere gegen die Genfer Konventionen.
Internationale Gemeinschaft zeigt sich alarmiert
Mehrere Staaten, darunter Frankreich und Norwegen, fordern eine unabhängige Untersuchung der mutmaßlichen Kriegsverbrechen Israels. Auch der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) prüft Berichte über mögliche Verstöße. Laut UN-Hochkommissar für Menschenrechte ist es entscheidend, dass alle Parteien ihre Verpflichtungen zum Schutz der Zivilbevölkerung einhalten. Die UN warnen Israel vor Kriegsverbrechen, weil ein systematisches Vorgehen gegen Zivilisten schwerwiegende rechtliche Folgen nach sich ziehen könnte.
Forderung nach Waffenstillstand und Untersuchungen
Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International und Human Rights Watch drängen auf einen sofortigen Waffenstillstand. Zudem rufen sie dazu auf, die Verantwortlichen für mögliche Kriegsverbrechen zur Rechenschaft zu ziehen. Die UN betonen, dass langfristiger Frieden nur durch Einhaltung des Völkerrechts erreicht werden kann.
Quellen
UNO warnt Israel vor Zerstörungen im Libanon wie im Gazastreifen
Die UNO warnt, dass Israels Angriffe im Libanon Kriegsverbrechen darstellen könnten, da die Zahl der zivilen Opfer steigt

