Johannes Rydzek, der ehemalige nordische Kombinierer und mehrfache Welt- und Olympiasieger, bleibt auch nach seinem Karriereende medial höchst präsent. Die neuesten Berichte um den 34‑Jährigen drehen sich vor allem um sein sportliches Abschiedsrennen und eine unerwartete Verletzung im „Ruhestand“.
Karriereende bei den Spielen in Oslo
Ende März 2026 bestritt Johannes Rydzek in Oslo sein letztes Rennen als nordischer Kombinierer. Der siebenfache Weltmeister und zweifache Olympiasieger hatte bereits vorher angekündigt, dass der Saisonabschluss in Holmenkollen sein endgültiger Abschied von der Weltcup‑Bühne sein würde.
Mit zwei Goldmedaillen (u. a. von der Großschanze 2018 in Pyeongchang) sowie insgesamt 18 Welt‑ und Olympiamedaillen blickt Johannes Rydzek auf eine außergewöhnliche Karriere zurück.
Schwerer Kreuzbandriss nach der Karriere
Nur wenige Wochen nach seinem Rücktritt erlitt Johannes Rydzek beim Skifahren einen schweren Kreuzbandriss und muss operiert werden.
Der 34‑Jährige befindet sich seither im Reha‑Modus und hat angekündigt, sich Zeit für die Genesung zu nehmen – ein eher unerwarteter Start in die Zeit nach dem Leistungssport.
Rydzek bleibt im Wintersport‑Fokus
Obwohl er nicht mehr aktiv im nordischen Kombinationssport startet, bleibt Johannes Rydzek ein gefragter Name in Diskussionen um die Zukunft deutscher Teams.
Seine Erfolge und seine Rolle als einer der bedeutendsten deutschen Kombinierer der letzten Jahre machen den Begriff „Johannes Rydzek“ weiterhin zu einem zentralen Stichwort in der deutschen Sportberichterstattung.
Quellen
Rydzek im Ruhestand schwer verletzt
Der deutsche Olympiasieger in der Nordischen Kombination, Rydzek, beendet seine Karriere