Stefan Kretzschmar, die Handball-Ikone aus Leipzig, bleibt trotz Trennung von den Füchsen Berlin in den Schlagzeilen. Die aktuellen Entwicklungen um den 52-Jährigen drehen sich um Transfers und seine Zukunft im Sport.
Abschied von den Füchsen Berlin
Stefan Kretzschmar beendete im September 2025 seine Tätigkeit als Sportvorstand bei den Füchsen Berlin nach einem Machtkampf mit Geschäftsführer Bob Hanning. Sein Vertrag läuft bis Juni 2026 weiter, doch er wurde freigestellt.
Trotz des Meisterschafts-Erfolgs 2025 sorgte die emotionale Ankündigung per Social Media für Schlagzeilen. Kretzschmar äußerte Bedauern, betonte aber seine Energie für neue Projekte.
Beteiligung am Dika-Mem-Transfer
Im Januar 2026 sprach Stefan Kretzschmar vielsagend über den Mega-Transfer von Weltstar Dika Mem zu den Füchsen Berlin für Sommer 2027. Er ließ offen, ob er maßgeblich involviert war, und lobte das “Brett” mit Gidsel und Pytlick.
Ein Foto mit Mem kurz vor seiner Freistellung heizte Spekulationen an. Kretzschmar bestätigte, dass Gerüchte im Oktober 2025 begannen und andere Vereine zu spät reagierten.
Lob für DHB-Team und EM-Ausblick
Stefan Kretzschmar traut der deutschen Handball-Nationalmannschaft bei der EM 2026 eine Medaille zu. Er lobt die Verjüngung seit dem U21-WM-Sieg 2023 und Führungsspieler wie Golla und Köster.
Unter Trainer Alfred Gislason sieht er riesiges Potenzial, erwartet aber einen schnellen Start gegen Top-Gegner wie Österreich und Spanien.
Zukunftsvisionen des Ex-Handballers
Stefan Kretzschmar plant langfristig bis zu seinem 60. Geburtstag ein strategisches Projekt, um den Handball voranzutreiben. Als Experte bei Dyn bleibt er aktiv in Podcasts und Kolumnen präsent.
Seine pointierten Aussagen machen Stefan Kretzschmar weiterhin zur gefragten Stimme im Handball.
Quellen
Kretzschmar fassungslos über THW Kiel
Kretzschmar stärkt Gensheimer und versteht Rhein-Neckar Löwen nicht

