Auf Einladung des Kulturministers von Abu Dhabi reiste die bekannte deutsche Unternehmerfamilie Robert und Carmen Geiss zusammen mit ihren Töchtern in die Vereinigten Arabischen Emirate. Anlass war ein kultureller Austausch, der den prominenten Gästen die Möglichkeit bot, eines der beeindruckendsten religiösen Bauwerke des Landes zu besuchen – die Scheich-Zayid-Moschee in Abu Dhabi.
Die Familie zeigte sich laut Augenzeugenbericht fasziniert von der architektonischen Pracht des islamischen Gotteshauses. Mit ihren weißen Marmorsäulen, den goldenen Verzierungen und den kunstvollen Kuppeln gehört die Moschee zu den größten und schönsten Sakralbauten weltweit.
Vorbereitung auf den Besuch: Respekt vor Tradition und Religion
Bevor das energiegeladene Quartett den heiligen Ort betreten durfte, war jedoch eine besondere Vorbereitung nötig. Die Geissens mussten sich den lokalen Kleidungsregeln anpassen. Frauen sind verpflichtet, hochgeschlossene, lange Kleidung zu tragen, oft ergänzt durch einen Schleier oder ein Tuch, das Haare und Schultern bedeckt.
Carmen Geiss berichtete später in einem Interview, dass sie die Erfahrung als „respektvoll und lehrreich“ empfand: Sie habe viel über die religiösen Werte und Bräuche der Emiratis gelernt. Auch Robert Geiss zeigte Verständnis und bezeichnete den Besuch als „etwas, das man im Leben gesehen haben sollte“.
Kulturbrücke zwischen West und Ost
Dieser Besuch kann als Symbol für die Verbindung westlicher Prominenz mit arabischer Kultur gesehen werden. Gerade in Zeiten globaler Missverständnisse tragen solche Begegnungen dazu bei, kulturelle Unterschiede zu überbrücken und gegenseitigen Respekt zu fördern.
Der Besuch der Geissens in der Scheich-Zayid-Moschee dürfte daher nicht nur aus touristischer, sondern auch aus gesellschaftlicher Sicht bemerkenswert sein – ein Schritt hin zu mehr Verständigung und Offenheit.
Quellen
Rooobert Scheich
Robert Geiss als Scheich in Dubai unterwegs! Darf er das?