Das Duell zwischen Celta Vigo und SC Freiburg hat in der Europa League für große Aufregung gesorgt. Im Viertelfinale lieferten die Teams hochspannende Begegnungen, bei denen Freiburg klar die Oberhand behielt.
Rückspiel: Freiburgs dominanter Sieg
Im entscheidenden Rückspiel am 16. April 2026 in Vigo unterlag Celta Freiburg mit 1:3 (Gesamtergebnis 1:6). Igor Matanović eröffnete die Tore mit einem Volleyschuss in der 33. Minute, gefolgt von einem Doppelpack von Yuito Suzuki (39. und 50. Minute). Williot Swedberg traf spät zum 1:3 für Celta, doch es reichte nicht für ein Comeback.
Freiburg kontrollierte das Spiel von Anfang an und zog als erste Mannschaft ins Halbfinale ein. Die Breisgauer blieben defensiv stabil und nutzten ihre Offensivstärke konsequent.
Hinspiel: Perfekter Start für Freiburg
Bereits im Hinspiel am 8. oder 9. April 2026 siegte Freiburg zu Hause 3:0 gegen Celta. Tore von Vincenzo Grifo, Nils Beste und Matthias Ginter legten die Grundlage für den komfortablen Vorsprung. Celta hatte keine großen Chancen und stand vor einer enormen Aufgabe im Rückspiel.
Dieser Erfolg markiert einen Meilenstein für Freiburg, das nun historisch ins Halbfinale vorstoßen konnte.
Ausblick: Freiburg im Halbfinale
Mit dem klaren 6:1-Gesamtsieg wartet Freiburg auf den nächsten Gegner. Trainer Julian Schuster und seine Mannschaft haben mit elf Toren in den letzten drei Europa-League-Spielen beeindruckt. Celta Vigo hingegen scheiterte erstmals in jüngerer Zeit in Europa gegen einen deutschen Club.
Das Spiel Celta – Freiburg bleibt als Highlight der Saison in Erinnerung und unterstreicht die starke Form der Breisgauer.
Quellen
Celta – Freiburg: Freiburgs Triumph im Viertelfinale!
Celta – Freiburg: Sensationaler 6:1-Gesamtsieg der Breisgauer!