03.02.2026
Eine Minute Lesezeit

Norwegens PM stimmt zu: Kronprinzessin zeigte schlechtes Urteilsvermögen zu Epstein

Mette-Marit Epstein Skandal

Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit hat in kürzlich freigegebenen US-Justizakten mehrmals Erwähnung gefunden, darunter E-Mails und ein Aufenthalt in Epsteins Villa in Palm Beach 2013. Sie gab zu, Epsteins Hintergrund nicht ausreichend geprüft zu haben und bedauert den Kontakt zutiefst als „einfach peinlich“. Der Kontakt dauerte von 2011 bis 2014, nach Epsteins Verurteilung 2008.

Stellungnahme der Kronprinzessin

Mette-Marit übernahm Verantwortung und drückte Mitgefühl für Epsteins Opfer aus. Der norwegische Hof bestätigte den vier Tage langen Aufenthalt über einen gemeinsamen Freund. Sie brach den Kontakt ab, als sie merkte, dass Epstein die Beziehung ausnutzen wollte.

Reaktion des Ministerpräsidenten

Norwegens Ministerpräsident Jonas Gahr Støre erklärte, er stimme Mette-Marits Einschätzung ihres „poor judgement“ zu – eine seltene öffentliche Kritik an der Royals. Er erwähnte auch Fehlurteile des Ex-Premiers Thorbjørn Jagland bezüglich Epstein. Diese Haltung unterstreicht das Ausmaß des Skandals kurz vor dem Prozess gegen Mette-Marits Sohn.

Öffentliche und familiäre Konsequenzen

Der Vorfall belastet das norwegische Königshaus zusätzlich zu anderen Skandalen wie der Heirat von Prinzessin Märtha Louise. Kommentatoren kritisieren das mangelnde Urteilsvermögen einer zukünftigen Königin. Historiker betonen, dass eine Kronprinzessin keine Privatperson sei.

Quellen

Norwegens Premierministerin stimmt zu, dass Kronprinzessin „schlechtes Urteilsvermögen“ in Bezug auf Verbindungen zu Epstein hatte
Mette-Marit entschuldigt sich für Kontakt zu Epstein

Reul interne Anzeige Polizeigebäude
Vorherige Geschichte

Ermittlungen gegen Reul: Hat sich der NRW-Innenminister bei Polizeigebäude-Kosten verrechnet?

ukraine-friedensgespraeche-abu-dhabi
Nächste Geschichte

Neue Termine: Friedensgespräche zwischen Kiew, Moskau und Washington aufgeschoben

Neueste von Blog

trump-papst-leo-news

Trump Papst Leo: Die neuesten Schlagzeilen

US-Präsident Donald Trump hat Papst Leo XIV. in einer beispiellosen Attacke als „schwach“ und „schrecklich“ bezeichnet. Der Konflikt entbrannte nach Kritik des US-amerikanischen Papstes an Trumps Iran-Politik. Auslöser des Streits Papst Leo
raststätte-news-aktuell-deutschland

Aktuelle News zu Raststätten in Deutschland

Raststätten sind unverzichtbare Anlaufstellen für Autofahrer auf Deutschlands Autobahnen. Die neuesten Entwicklungen drehen sich um Bauvorhaben, Sicherheitsvorfälle und Polizeieinsätze. Neuer Bau an der A73 In Bayern entsteht eine neue Raststätte an der
duvenbeck-verkauf-news-update

Duvenbeck Verkauf: Aktuelle Entwicklungen im Logistiksektor

Der Automotive-Logistiker Duvenbeck aus Bocholt steht derzeit vor einem möglichen Verkauf, was die Branche aufhorchen lässt. Die neuesten Berichte vom April 2026 deuten auf intensive Sondierungen potenzieller Käufer hin. Hintergründe des Duvenbeck
Geh zuOben