Papst Leo XIV. hat kürzlich in seine neue Residenz im Apostolischen Palast eingezogen, was weltweit für Schlagzeilen sorgt. Die Wohnung von Papst Leo XIV., die seit Jahren leer stand, markiert einen Bruch mit der Bescheidenheit seines Vorgängers Franziskus.
Umzug ins Apostolische Palais
Papst Leo XIV. bezog am Wochenende die renovierten Räumlichkeiten im Apostolischen Palast direkt am Petersplatz. Die Wohnung stand seit 2013 leer, da Papst Franziskus ein einfaches Leben im Gästehaus Santa Marta bevorzugte. Nach zehn Monaten Renovierungsarbeiten, inklusive moderner Anpassungen, ist Papst Leo XIV. Wohnung nun wieder bewohnt.
Ausstattung der Papstwohnung
Die neue Papst Leo XIV. Wohnung umfasst Schlafzimmer, ein Büro, ein Esszimmer, eine Bibliothek, eine Kapelle und sogar einen Fitnessraum. Von dort aus kann der Papst das Angelus-Gebet mit Blick auf den Petersplatz halten. Diese traditionelle Residenz im obersten Stockwerk des Palastes symbolisiert eine Rückkehr zu alten Gepflogenheiten.
Historischer Kontext
Seit dem Tod von Papst Franziskus im April 2025 war die Wohnung versiegelt und wurde erst unter Leo XIV. wiedereröffnet. Der Umzug erfolgte erst nach umfangreichen Arbeiten, da Leo XIV. zuvor in seiner Kardinalswohnung blieb. Dieser Schritt wird als Zeichen für Kontinuität und Tradition gesehen.
Quellen
Papst Leo XIV. zieht in den Apostolischen Palast
Der Papst wohnt wieder am Petersplatz