Die Verhandlungen zum Ukraine-Gipfel in Genf befinden sich in einer Sackgasse, während europäische Vertreter überraschend an den Gesprächen teilnehmen. Der erste Verhandlungstag endete ohne greifbare Ergebnisse, trotz Vermittlung durch den US-Sondergesandten Steve Witkoff. Die Ukraine-Gipfel in Genf dauern nun in angespannter Atmosphäre an.
Ukraine-Gipfel in Genf: Verhandlungen stocken
Beim Ukraine-Gipfel in Genf verhandelten ukrainische und russische Delegationen sechs Stunden lang über politische und militärische Themen, ohne Fortschritte zu erzielen. Der ukrainische Chefunterhändler Rustem Umjerow bestätigte separate Treffen mit Vertretern der USA, Deutschlands, Frankreichs, Großbritanniens, Italiens und der Schweiz. Europäer waren unerwartet bei den Verhandlungen des Ukraine-Gipfels in Genf präsent, um die Positionen abzustimmen.
Präsident Wolodymyr Selenskyj warf Russland mangelnde Ernsthaftigkeit vor und lehnte Gebietsabtretungen ab. Die Gespräche sollen fortgesetzt werden, doch russische Forderungen blockieren den Fortschritt.
Europäer überraschend dabei
Ohne Ankündigung nahmen Sicherheitsberater aus Deutschland, Großbritannien, Frankreich und Italien am Ukraine-Gipfel in Genf teil. Umjerow betonte die Wichtigkeit einer koordinierten Sichtweise zwischen Ukraine, USA und Europa. Diese Beteiligung der Europäer markiert eine Überraschung in den Verhandlungen des Ukraine-Gipfels in Genf.
Russische Medien beschrieben die Stimmung als „sehr angespannt“. Trotz der Sackgasse koordinieren die Alliierten ihre nächsten Schritte eng.
Ausblick und Herausforderungen
Selenskyj fordert ein Referendum für jedes Abkommen und einen direkten Gipfel mit Putin. Die Ukraine-Gipfel in Genf könnten sich auf humanitäre Fragen und Sicherheitsgarantien konzentrieren. Experten sehen die Verhandlungen weiterhin in der Sackgasse stecken.
Quellen
Ukraine-Gipfel in Genf: Gespräche in der „Sackgasse“ – Europäer überraschend bei Verhandlungen dabei
Ukrainer und Russen verhandeln über Kriegsende in Genf