Xavier Naidoo ist erneut bei einer Verschwörungs-Demo in Berlin aufgetaucht, wo er mit dem Zitat „Bin jemand, von dem ihr wisst, dass er so denkt wie ihr“ die Teilnehmer ansprach. Die Demonstration am 17. Februar 2026 vor dem Bundeskanzleramt drehte sich um die Epstein-Files und den Schutz von Kindern, mit rund 200 Teilnehmern, die politische Aufklärung fordern. Trotz früherer Distanzierung von Verschwörungstheorien versuchte Naidoo, das Kanzleramt zu betreten, um mit Vertretern zu sprechen, wurde jedoch von der Polizei abgewiesen.
Xavier Naidoo auf Verschwörungs-Demo in Berlin Jesus bei den Reichsbürgern
Die Verschwörungs-Demo in Berlin am Dienstag, den 17. Februar 2026, fand vor dem Bundeskanzleramt statt und bezog sich auf die kürzlich veröffentlichten Epstein-Akten. Teilnehmer forderten stärkeren Kinderschutz und eine Auseinandersetzung mit den Dokumenten zu Jeffrey Epsteins Netzwerk. Xavier Naidoo, der Sänger mit kontroverser Vergangenheit, gesellte sich spontan dazu und positionierte sich mit den Worten „Bin jemand, von dem ihr wisst, dass er so denkt wie ihr“ als Gleichgesinnter.
Naidoos Auftritt und kontroverse Aussagen
Xavier Naidoo sprach mit Demonstranten über Kindesmissbrauch und industriellen Missbrauch, distanzierte sich aber von reinen Demos und betonte Gespräche mit Verantwortlichen. Er versuchte mehrmals, ins Kanzleramt vorzudringen, um Fragen zu stellen, scheiterte jedoch an fehlenden Terminen und polizeilichen Auflagen. Naidoo äußerte sich zu Themen wie Epstein-Files und warnte vor Systemfehlern im Jugendschutz, was seine Verschwörungs-Demo in Berlin weiter befeuerte.
Reaktionen und Kontext
Die Verschwörungs-Demo in Berlin erregte Aufmerksamkeit, da Naidoo trotz Comeback-Konzerte in der Uber Arena (Januar 2026) solche Veranstaltungen aufsucht. Kritiker erinnern an seine Corona-Leugnung und frühere Auftritte bei Reichsbürger-Demos, obwohl er 2022 Besserung schwor. Der Vorfall unterstreicht Naidoos anhaltende Nähe zu Verschwörungskreisen.
Quellen
Jesus bei den Reichsbürgern
Wirbel um Xavier Naidoo: Comeback-Konzert von Protesten begleitet