Der tragische Fall um Fabian aus Güstrow hat Deutschland schockiert. Am 8. März 2026 erhob die Staatsanwaltschaft Rostock Anklage gegen die Tatverdächtige wegen heimtückischen Mordes.
Das Verschwinden von Fabian Güstrow
Fabian Güstrow, ein achtjähriger Junge aus Güstrow in Mecklenburg-Vorpommern, verschwand am 10. Oktober 2025 spurlos aus seiner Wohnung. Die Polizei leitete eine massive Suchaktion ein, die die gesamte Region mobilisierte. Vier Tage später fand man seine Leiche südlich von Güstrow am Ufer eines Tümpels – Opfer eines Gewaltverbrechens.
Die Ermittlungen im Fall Fabian Güstrow
Die Voruntersuchungen ergaben, dass Fabian mit mindestens sechs Messerstichen getötet und die Leiche angezündet wurde, um Spuren zu verwischen. Im November 2025 nahm die Polizei Gina H., die Ex-Freundin des Vaters, fest; sie saß seither in Untersuchungshaft. Die Ermittler werteten zahlreiche Hinweise und Spuren aus, was die Arbeit monatelang verzögerte.
Aktuelle Neuigkeiten: Die Mordanklage
Die neueste Entwicklung ist die Anklage gegen Gina H. vom 8. März 2026; sie soll Fabian unter einem Vorwand abgeholt, zu einem Feld gefahren und dort getötet haben. Der Anwalt der Beschuldigten betont ihre Unschuld, doch die Staatsanwaltschaft sieht klare Beweise. Ein Prozess steht bevor, der weitere Details klären wird.
Öffentliche Reaktion und Trauer
Der Fall Fabian Güstrow löste bundesweite Empörung aus; in Güstrow entzündeten Trauernde Kerzen und legten Plüschtiere nieder. Fabians Mutter äußerte Angst vor dem Prozess, hofft aber auf Gerechtigkeit. Die Polizei warnte wiederholt vor Spekulationen in sozialen Medien.
Quellen
Fall Fabian: Mordanklage gegen Tatverdächtige
Anklage im Fall Fabian erhoben