Die NOZ, besser bekannt als Neue Osnabrücker Zeitung, ist eine führende Regionalzeitung aus Niedersachsen mit Fokus auf Osnabrück, Emsland und Umgebung. Sie liefert täglich Nachrichten zu lokalen Themen und steht derzeit wegen ihrer Berichterstattung in der öffentlichen Debatte.
Kontroversen um redaktionelle Ausrichtung
Die NOZ wird seit 2025 scharf kritisiert, da sie zunehmend rechte Narrative, Putin-Nähe und Verschwörungserzählungen verbreite, wie die taz berichtet. Im November 2025 gründeten Leser die „Aktion NOZkritisch“ (ANK), die die Zeitung als rechtspopulistisch einstuft und interne Konflikte aufdeckt. Chefredakteur Burkhard Ewert und andere stehen im Zentrum der Debatten, etwa durch Kooperationen mit dem Magazin Multipolar.
Auflage und digitale Entwicklung
Trotz sinkender Printauflage – von 77.355 Exemplaren 1998 auf 44.490 im Jahr 2025 – bleibt die NOZ stark digital präsent mit über 6 Millionen Nutzern monatlich auf noz.de. Die NOZ News-App für iOS und Android bietet personalisierte regionale News und wird positiv für Schnelligkeit gelobt. Regionale Ausgaben wie Lingener Tagespost oder Ems-Zeitung erweitern die Reichweite auf rund 200.000 Exemplare.
Aktuelle regionale Meldungen der NOZ
Kürzlich berichtete die NOZ über Unfälle in Osnabrück, wie einen schweren Crash mit Mehreren Verletzten, und lokale Debatten zu Demos gegen Rechts. In Hannover, nah am Einzugsgebiet der NOZ, ändern sich ab März Müllabholtermine, und ein NATO-Empfang sorgt für Straßensperrungen. Die NOZ positioniert sich weiter als zentrale Quelle für Politik, Sport und Kultur in der Region.