Ein massiver Wintersturm fegt derzeit über weite Teile der USA und bedroht rund 180 Millionen Menschen von den Rocky Mountains bis nach Neuengland mit Schneefall, Graupel und Gefrierregen. Der Sturm gilt als ungewöhnlich ausgedehnt und hat bereits über 120.000 Stromausfälle verursacht, vor allem in Texas und Louisiana. Meteorologen warnen vor rekordverdächtigen Tiefsttemperaturen und anhaltendem Eis, das Erholungsmaßnahmen behindert.
Flugchaos im Überblick
Von Samstag bis Montag wurden mehr als 13.000 Flüge innerhalb, nach oder aus den USA gestrichen – die höchsten Stornierungen seit der Pandemie. Am Samstag fielen über 4.000 Flüge aus, für Sonntag waren es mehr als 9.000 weitere. Betroffen sind vor allem Flughäfen wie Dallas-Fort Worth, Chicago, Atlanta und New York; Airlines wie Delta und JetBlue melden Tausende Absagen.
Betroffene Regionen und Warnungen
Der Sturm erstreckt sich über 2.000 Meilen und bringt katastrophale Eisablagerungen im Südosten, die hurrikanähnliche Schäden verursachen könnten. Präsident Trump hat Notstandsdekrete für Dutzende Staaten erlassen, FEMA bereitet Hilfsgüter vor. In Staaten wie Texas, Oklahoma und Louisiana sind Straßen unpassierbar, und Behörden raten dringend von Reisen ab.
Quellen.
Tausende Flüge gestrichen, da schwerer Wintersturm über die USA zieht
Wintersturm in den USA: 13.000 Flüge gestrichen, da die Temperaturen sinken