Franziska van Almsick bleibt ein fester Name im deutschen Sportgeschehen. Die ehemalige Weltmeisterin sorgt mit persönlichen Enthüllungen und gesellschaftlichem Engagement weiter für Schlagzeilen.
Keine Angst vor dem Tod
In der Sky-Sendung „Meine Geschichte“, die am 3. April 2026 ausgestrahlt wird, spricht Franziska van Almsick offen über ihr Leben. Die 47-Jährige hat nie Todesangst verspürt und möchte lieber mit 60 oder 70 Jahren sterben, als ein langes, aber unerfülltes Leben zu führen. Sie genießt das Hier und Jetzt in vollen Zügen, ohne an ein Leben nach dem Tod zu glauben.
Kritik am Hass im Social Media
Im Februar 2026 thematisierte Franziska van Almsick den wachsenden Psychoterror gegen Sportlerinnen in sozialen Medien. Besonders nach den Olympischen Winterspielen kritisierte sie die unflätigen Beschimpfungen deutscher Athleten als unhaltbar. Als stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende der Deutschen Sporthilfe fordert sie, solche Attacken konsequent zu ignorieren.
Neue Dokuserie und Engagement
Auf ihrer offiziellen Website wird die Dokuserie „Being Franziska van Almsick“ angekündigt, die ihre Karriere als Teenie-Idol und Superstar des wiedervereinigten Deutschlands beleuchtet. Franziska van Almsick bleibt aktiv als Markenbotschafterin, etwa für Burda und Intersport, und setzt sich für Nachwuchsförderung ein.
Ihr Vermächtnis im Sport
Franziska van Almsick, geboren 1978 in Ost-Berlin, eroberte mit Weltrekorden und Olympiamedaillen die Herzen der Nation. Heute engagiert sie sich in Stiftungen und Charity-Events, wie dem „Deutschland schwimmt!“-Aktionstag.
Quellen
Franziska van Almsick verrät: “Ich möchte lieber nur 60 oder 70 werden”
Franziska van Almsick packt aus: Lieber 60 als ewig leiden!