Gegründet wurde das Start-up von Robin Rombach (33) und Andreas Blattmann (33) – zwei Informatiker aus dem Schwarzwald, die inzwischen zu den bekanntesten Köpfen der europäischen Künstlichen Intelligenz zählen.
Von Forschung zu Milliardenbewertung
Beide Gründer arbeiteten zuvor an der Universität Heidelberg und am Max-Planck-Institut für Informatik. Dort forschten sie in den Bereichen Deep Learning und Generative AI, woraus schließlich die Vision für Blackforest Labs entstand. Ihre Expertise führte zu einer Softwareplattform, die KI-generierte Medien, Bilder und Simulationen auf ein neues Niveau hebt.
Bereits in der Frühphase erhielt das Start-up Risikokapital in dreistelliger Millionenhöhe. Internationale Investoren – darunter Fonds aus den USA und Asien – sehen in Blackforest Labs eine ernsthafte europäische Konkurrenz zu OpenAI oder Anthropic.
Die Vision: KI-Technologie aus Deutschland für die Welt
Blackforest Labs entwickelt Technologien, die es ermöglichen, visuelle Inhalte autonom zu generieren – mit Fokus auf Sicherheit, Fairness und Transparenz. Rombach und Blattmann betonen, dass sie „KI verantwortungsvoll gestalten“ wollen. Damit positionieren sie sich klar gegen die teils unkontrollierten KI-Angebote aus Übersee.
Ihr Ziel: Europa zu einem führenden Standort für ethisch und technisch hochwertige KI-Entwicklung zu machen.
Globaler Erfolg mit regionalen Wurzeln
Trotz des internationalen Erfolgs bleibt das Unternehmen seiner Schwarzwälder Herkunft treu. Das Headquarter liegt weiterhin in Süddeutschland, wo die Gründer bewusst in Talente, Forschung und nachhaltige Infrastruktur investieren.
Blackforest Labs zeigt damit, dass Weltmarktführer nicht nur aus Kalifornien oder Asien kommen – sondern auch aus einer Region, die für Tannenduft, Handwerk und nun auch Hightech steht.
Quellen
Diese Schwarzwald-Jungs leiten ein Milliarden-Start-Up
Auf in die neue Ära der visuellen Intelligenz: Unsere Investition in Black Forest Labs