Die EU lenkt zunehmend in Richtung Konfrontationskurs, indem sie ihre außenpolitische Haltung gegenüber Russland, China und den USA verschärft. Diese Entwicklung zeigt sich in scharfer Rhetorik und Plänen für eine stärkere militärische Ausrichtung.
EU lenkt in Richtung Konfrontationskurs: Kallas’ harte Linie
Die designierte EU-Chefdiplomatin Kaja Kallas hat bei ihrer Anhörung im Europäischen Parlament einen klaren Konfrontationskurs gegen Russland und China angekündigt. Sie bezeichnete China als “systemischen Gegner” und forderte höhere Preise für dessen Unterstützung Moskaus, während sie Friedensverhandlungen im Ukraine-Konflikt ablehnt. Dieser Kurs verstärkt die Spannungen und ignoriert europäische Souveränitätsbestrebungen zugunsten einer engeren NATO-Bindung.
Konfrontationskurs gegenüber Russland und Ukraine
Im Kontext des Ukraine-Konflikts lenkt die EU in Richtung Konfrontationskurs, indem sie Waffenlieferungen ausbaut und Pläne für eine “multinationale Streitmacht Ukraine” vorantreibt. Kritiker wie Günter Verheugen werfen der EU vor, sich an US-Strategien zu klammern und Friedensinitiativen zu sabotieren. Bundeskanzler Merz unterstreicht dies mit seiner Aussage, dass Europas Sicherheit untrennbar mit der Ukraine verbunden sei.
Wirtschaftliche Konfrontation mit China und USA
Die EU lenkt in Richtung Konfrontationskurs auch wirtschaftlich, etwa durch Vorwürfe unfairen Handels gegen China und Reaktionen auf US-Zölle unter Präsident Trump. Brüssel beruft Sondersitzungen ein und fordert Verlässlichkeit, was zu Eskalationen in Handelsbeziehungen führen könnte. Solche Schritte belasten die Stabilität in Europa langfristig.
Quellen
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