17.04.2026
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Volkswagen Fehlzeiten: Aktuelle Entwicklungen und Konsequenzen

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Die Fehlzeiten bei Volkswagen bleiben eines der heißesten Themen im Konzern – sowohl aus wirtschaftlicher als auch aus datenschutzrechtlicher Sicht. Im Jahr 2026 geraten Volkswagen Fehlzeiten erneut in die öffentliche Diskussion, nachdem Details zu internen Maßnahmen und einem Datenschutz‑Skandal bekannt wurden.

Datenskandal rund um Volkswagen Fehlzeiten

Nach jüngsten Berichten wurden bei der VW‑Tochter Group Services Fehlzeiten und Krankengeschichten von rund 600 Mitarbeitern in internen Konferenzen ausführlich diskutiert. Führende Mitarbeiter sollen in detaillierten PowerPoint‑Präsentationen Namen, Fehltage und sogar diagnosebezogene Informationen einzelner Beschäftigter genannt haben.
Solche Prozesse gelten als klarer Verstoß gegen geltendes Datenschutzrecht, da sensible Gesundheits‑ und Abwesenheitsdaten nicht namensbezogen oder so breit geteilt werden dürfen. Betroffene Mitarbeiter erwägen demnach Klagen gegen Volkswagen.

VW verschärft Maßnahmen gegen Fehlzeiten

Bereits 2025 hatte Volkswagen deutlich strengere Maßnahmen gegen Fehlzeiten angekündigt und rund 548 Mitarbeiter weltweit entlassen, unter anderem wegen unentschuldigten Fehlens. Diese Schritte sind Teil einer sparsameren Unternehmenspolitik, die nach der Diesel‑Affäre eingeführt wurde und die Produktivität am Band stabil halten soll.
Interne Berechnungen zufolge können hohe Volkswagen Fehlzeiten den Konzern jährlich um nahezu eine Milliarde Euro schmälern, was den Druck auf eine kontinuierliche Reduktion der Ausfallquote weiter erhöht.

Initiative „Fehlzeitenquote“ und interne Zielwerte

Einer internen Initiative zufolge diskutieren Projektleiter, Personaler und Meister seit 2025 regelmäßig über Fehlzeiten einzelner Mitarbeiterkreise – formal mit dem Ziel, die Fehlzeitenquote zu senken und Abläufe zu optimieren. Diese Daten‑Runden laufen in zweiwöchentlichen Online‑Meetings, in denen die Abwesenheitsdaten im Detail durchgesprochen werden.
Parallel hat Volkswagen ein Ziel von deutlich unter vier Prozent Fehlzeiten angestrebt, während in der Praxis Werte nahe zehn Prozent bei Bandarbeitern gemeldet wurden.

Auswirkungen auf Mitarbeiter und Betriebsklima

Die offene Diskussion über Volkswagen Fehlzeiten führt laut Betroffenen zu Unsicherheit und Angst vor Willkür bei Bewertungen und Kündigungen. Die Berichte über 500+ Entlassungen und bevorstehende Stellenabbau‑Pläne bis 2030 verstärken diese Stimmung zusätzlich.
Gleichzeitig betont Konzernseite, dass strengere Regeln zur Vermeidung unentschuldigter Fehlzeiten die Effizienz steigern und Kosten senken sollen – ein Argument, das bei vielen Mitarbeitern auf Kritik stößt.

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Quellen

Datenskandal bei VW: Fehlzeiten von Beschäftigten rechtswidrig geteilt
Datenskandal bei Volkswagen: Fehlzeiten waren Thema in Konferenzen



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